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Steuerpolitik = Standortpolitik

Die Senkung der KöSt zeigt: Niedrigere Steuern führen zu höheren Steuereinnahmen

Kann eine Steuerentlastung zu mehr Steuereinnahmen führen? Die Antwort ist eindeutig: Ja, sie kann.

Die Senkung der Körperschaftssteuer (KöSt) auf 25 Prozent hat zu Steuer-Mehreinnahmen geführt, die sich sehen lassen können.

 

Die Senkung der KöSt war eine Investition in die Attraktivität des Standortes: Betriebe und Headquarter haben sich in Salzburg angesiedelt und gemeinsam mit bestehenden Unternehmen zur positiven Entwickllung der Industriekonjunktur beigetragen. 2007 konnte der Finanzminister rund 494 Millionen Euro an KöSt-Einnahmen verbuchen. Das ist eine Steigerung um 37 Prozent seit 2005.

 

Die Ziele der IV für eine Steuerreform

Die Industriellenvereinigung Salzburg setzt sich aktiv mit dem Steuer- und Abgabensystem in Österreich auseinander. Die Eckpunkte für eine gelungene Redform aus Sicht der IV lauten:

  • Senkung der Gesamtabgabenquote unter 40 Prozent.
  • Entlastung kleiner und mittlere Einkommen über die Reduktion der viel zu hohen Arbeitszusatzkosten
  • Entlastung von Leistungsträgern durch Anpassung des Spitzensteuersatzes
  • Abschaffung der finanzierungsbezogenen Steuern und Abgaben
  • Verbesserung der steuerlichen Forschungsförderung


Steuerleistung Salzburgs - Unternehmersteuern 2005 bis 2007
Steuerleistung Salzburgs - Unternehmersteuern 2005 bis 2007

Steuern und Sozialabgaben in Prozent der Arbeitskosten Landkarte: Einkommenssteuer in Europa



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